Das ist eine gute Frage, die ich selbst lange ignoriert habe. Früher habe ich im Alltag oft einfach vergessen zu trinken. Arbeit, Stress, irgendwas war immer wichtiger und am Ende des Tages habe ich gemerkt: Das war heute wieder viel zu wenig.
Heute mache ich es anders. Statt mir vorzunehmen, auf einmal riesige Mengen zu trinken, verteile ich es über meinen ganzen Tag.
Wenn ich morgens aufstehe, nehme ich meine Supplements mit einem Glas Wasser. Damit sind schon einmal etwa 200 bis 300 ml geschafft. Wenn ich ungefähr eine Stunde später meine Morgenroutine erledigt habe, kommt das nächste Glas. Danach gibt es Frühstück.
Nach ein bis zwei Stunden trinke ich wieder etwas. So muss ich nicht ständig darüber nachdenken, wie viel noch fehlt. Aus einzelnen Gläsern wird über den Tag automatisch eine ordentliche Menge.
Aber nur Wasser?
Genau das war für mich irgendwann das Problem. Wasser ist Wasser und auf Dauer war mir das einfach zu langweilig. Natürlich gibt es einfache Möglichkeiten, etwas Abwechslung hineinzubringen: Gurke, Limette, Zitrone oder Früchte.
Ich habe für mich aber noch etwas anderes entdeckt. Ein Freund hat mir Getränke-Liquids zum Probieren gegeben. Ein paar Milliliter ins Wasser und plötzlich schmeckte mein Wasser völlig anders.
Das hat für mich den Unterschied gemacht. Statt mich zum Trinken zu zwingen, freue ich mich heute auf unterschiedliche Geschmacksrichtungen. Mittlerweile habe ich 11 Sorten zur Auswahl.